Dr. phil. Christoph Quarch

#rettetdenfussball – Interview mit mir in der Welt

Veröffentlicht am 15. Juni 2017

Zum Interview geht es hier.


Der Gipfel der Ironie

Veröffentlicht am 28. Mai 2017

Was uns die documenta 14 von Athen tatsächlich lernen lässt

Es ist der große Stolz der documenta, dass sie sich nicht damit bescheidet, Kunst zu zeigen oder auszustellen. Sie will selbst ein Kunstwerk sein, denn sie selbst hat sich der Logik der modernen Kunst verschrieben. Von daher lässt sich leicht erklären, dass sie von jenem Geist durchdrungen ist, der die avantgardistische Kunst der Gegenwart von jeher bewegt und sich in immer neuen Varianten mitteilt: vom Geist der Ironie.

Dass Kunst, die ihres Namens würdig ist, ironisch sei, hatte – so weit man sehen kann – als erster Friedrich Schlegel deklamiert. Mag es auch erstaunlich klingen: Kein anderer als er, der Gründervater der Romantik ist der eigentliche Initiator einer geistigen Dynamik, in deren Folge zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Avantgardismus zur alles beherrschenden Formation der Kunst geriet. Denn all die Künstler, die sich als Avantgarde verstanden, setzten getreulich um, was Schlegel in seinen Athenäums-Fragmenten als das Programm der Ironie beschrieben hatte: den steten Wechsel aus Selbstschöpfung und Selbstvernichtung, das stete Negieren der eigenen Form, die fortwährende Dekonstruktion des eigenen Werks.

Einspruch gegen die Entzauberung

Die Ironie, die Schlegel programmatisch aller progressiven Kunst in Herz und Hirn implementieren wollte und – on the long run – tatsächlich implementierte, war ihm der Königsweg zur Unverständlichkeit. Denn unverständlich sollte alle Kunst sein, um die glatte Oberfläche zu zertrümmern, die Wissenschaft und Rationalität der Welt und allen Dingen aufgezwungen hatte. Als Widerspruch zu dem, was Georg Foster die »Tyrannei der Vernunft« nannte, als Einwand gegen die rationale Entzauberung der Welt, ernannte Schlegel die Kunst zu jenem großen Spiel der Unverständlichkeit, bei dem sie sich mit jedem ihrer Werke selbst zurücknimmt und verneint.

Als großes Fest der Unverständlichkeit und Ironie zelebriert sich auch die documenta 14. Nichts verrät diesen Vorsatz so deutlich wie ihr Motto »Lernen von Athen«. Man kann die Formulierung nur begreifen, wenn man sie als Geniestreich entfesselter Ironie deutet; ganz so, wie ihr künstlerischer Leiter Adam Szymczyk (freilich gänzlich unironisch) zu verstehen gibt, wenn er bemerkt, »Lernen von Athenq müsse zunächst »Entlernen« heißen, »um sich der Welt unvoreingenommen nähern zu können«.

Dekonstruktion des Lernens

Die Ironie, die hier zu Wort kommt, ist ein doppelte, wenn nicht dreifache: In Wahrheit geht es nicht um Lernen, sondern um das gerade Gegenteil. Es geht um Destruktion, Dekonstruktion des Lernens. Und das nun ausgerechnet »von Athen«. Athen, das ist für jeden, der ein bisschen Bildung hat, die Chiffre für den Gegenstand des Lernens par excellence: der Dreh- und Angelpunkt dessen, was man einst humanistische Bildung nannte. Athen, das sind Kleisthenes und Solon, die Gründerväter der Demokratie; das sind Sokrates und Platon, die Gründerväter der Philosophie; das sind Aischylos, Euripides und Sophokles, die Meister der Tragödie. Die Liste ist erweiterbar. Athen steht für den Ursprung der abendländischen Kultur.

Das alles aber will die documenta uns entlernen machen, damit wir uns der Welt unvoreingenommen zuwenden können. Einen ironischeren Titel als »Lernen von Athen« hätte man dafür nicht finden können. Es ist die perfekte Formel für einen ironischen Abgesang auf die westliche Kultur, die hier auf dem Altar der Unvoreingenommenheit geopfert wird. Damit jedoch erklimmt die Ironie der documenta ihren höchsten Gipfel: Sie selbst erschafft sich einen neuen Fetisch, dem sie huldigt. So sehr ist sie voreingenommen von der Unvoreingenommenheit, dass ihre Ironie sich unversehens in ihr Gegenteil verkehrt und zum Zynismus wird.

Ein falsches Spiel

Die Ironie, die Schlegel feierte, sollte ein Spiel sein. Ein Spiel, das – wie er sagte – eine »ferne Nachbildung von dem unendlichen Spiele der Welt« sein sollte, »dem ewig sich selbst bildenden Kunstwerk«. Das Spiel der Kunst, so die Pointe, stand dabei ganz im Dienste der Lebendigkeit. Es sollte alle, die sich als Künstler und Zuschauer daran beteiligten, in einen höheren und tieferen, in einen intensiveren Zustand des Lebens versetzen, das Fühlen und Empfinden freisetzen und so die Rebellion gegen die Tyrannei der Vernunft anzetteln. Die Ironie der documenta scheint jedoch die Rückbindung an die Lebendigkeit der Menschen aufzugeben. Sie steht im Dienst von nichts und niemanden – und eben darin ist zu jener zynischen Form der Ironie, von der Giambattista Vico sagte, dass sie »kraft einer Reflexion, die die Maske der Wahrheit annimmt, aus dem Falschen gebildet ist«.

Dass es auch anders geht und Ironie sich nicht zum zynisch-falschen Maskenspiel verfremden muss, hätten die Macher der documenta leichthin sehen können. Es bräuchte dafür nur den Mut, dem Fetisch der Unvoreinge-nommenheit abzuschwören und von Athen zu lernen. Denn in Athen wurde die Ironie erfunden. Es war einer der Großen jener Stadt, der sie mit Virtuosität betrieb; der sie als Instrument der Wahrheit und Lebendigkeit erkannte. Von Sokrates ist hier die Rede – von jenem Sokrates, der sprichwörtlich ironisch war und dabei das erreichte, was die documenta-Macher zwar entfesseln wollen, aber letztlich nicht entfesseln können, weil ihr Zynismus sie gefangen hält: authentische Lebendigkeit.

Philosophieren mit dem Hammer

Gewiss, auch Sokrates liebte das Maskenspiel. »Ironie und Verstellung übt er sein ganzes Leben hindurch gegen alle Menschen und treibt mit ihnen sein Spiel«, lässt Platon einen Dialogpartner über ihn sagen. Mit Grund, denn Sokrates liebte es, den Unwissenden zu geben, um umso wirkungsvoller die liebgewonnenen Denkgewohnheiten und Voreingenommenheiten seiner Zeitgenossen zu zertrümmern. Er war durchaus, was Nietzsche gerne für sich reklamierte: ein Philosoph mit dem Hammer. Doch der Hammer, den er schwang, diente dazu, Erstarrtes aufzubrechen, Totes zu beleben. Der Hammer seiner Dialogkunst glich dem Stab des Moses, der aus dem toten Felsen das Wasser des Lebens sprudeln ließ.

Das ironische Maskenspiel des Sokrates stand stets im Dienst des unverstellten Lebens. Die Maske, die er dabei trug, war jedoch keine Maske, sondern – ironischer Weise – sein gänzlich unmaskierter Leib, – der seinen Zeitgenossen allerdings eine Maske zu sein schien, erinnerte er doch an die aus dem Maskenspiel der alten Welt bekannten Satyrn und Silene. In seinem Gastmahl lässt Platon (auch ein Athener) den Alkibiades (einen Athener) den Sokrates wie folgt beschreiben: »Ich behaupte nämlich, dass er ganz ähnlich jenen Silenen sei, welche man in den Werkstätten der Bildhauer findet, wenn man sie aber nach beiden Seiten hin auseinandernimmt, dann zeigt es sich, dass sie Götterbilder einschließen.« Womit gesagt ist, dass das Maskenspiel des Sokrates in Wahrheit gar nichts anderes ist, als Dienst der Götter: und zwar jener griechischen Götter, die nichts anderes sind als zu höchster Intensität verdichtete Lebendigkeit.

Der Gott der Maske

Dabei ist klar, in wessen Dienst die Ironie des Sokrates gestellt ist: Sie steht im Dienst des Gottes der Maske, des Gottes, dem ein jeder Silen zugehörte: Dionysos, der Gott des Rausches, der in Trunkenheit und Wahnsinn seine Wahrheit offenbart. Wozu vorzüglich passt, dass Alkibiades sein wahres, demaskierendes Bild des Sokrates im Vollrausch vorträgt: Das echte, ungetrübte Leben – so die Wahrheit des Dionysos – bedarf zuweilen der rauschhaften Zertrümmerung der falschen Ordnung: der Ordnungen, die zwar dem Leben Stabilität, Sicherheit, Behaglichkeit und Wohlstand geben, dafür jedoch den Preis echter, leibhaftiger Lebendigkeit fordern.

Leben zu entfesseln, ist das Werk der wahren Ironie, die niemals zynisch ist. Die echte Ironie ist spielerisch, nicht ernst oder moralisch. Sie will nichts anderes als nur das Leben: und zwar das Leben so, wie es nun einmal ist: in sich gebrochen, widersprüchlich, tragisch. Womit wir endlich da sind, wo es für die Menschen der Moderne am meisten von Athen zu lernen gäbe: bei der attischen Tragödie. Sie ist das großartigste Vermächtnis des alten Athen; und das, was der Welt von heute am meisten fehlt. Denn die Tragödie war gänzlich unironisch – und zeigte doch das echte, unverstellte Leben ohne irgendetwas zu verklären oder zu beschönigen.

Tragödie statt Ironie

Die Tragödie führte den Athenern die Vergänglichkeit vor Augen. Sie überführte alle Selbstsicherheit und Hybris der Lüge. Sie durchkreuzte den Zynismus. Denn ihre Botschaft war erschütternd: Leben heißt Sterben. Leben ist paradox, widersprüchlich. Leben ist aus Leid und Glück gemischt. Und gerade darin ist es heilig. Und eben diese Heiligkeit verbürgt der Dionysos.

Die Tragödie der Athener reichte tiefer als jede Ironie. Denn ihr Spiel genügte jenem Anspruch, den Schlegel an die Kunst erhob: eine »ferne Nachbildung von dem unendlichen Spiele der Welt« zu sein. Das Spiel der Kunst muss tragisch sein, weil die Welt lebendig, und die Lebendigkeit selbst tragisch ist. Das aber weigert sich der Mensch der Gegenwart zu akzeptieren. So flüchtet er sich in Zynismus – eine Ironie, die den Dienst an der Lebendigkeit quittiert hat, weil sie keine Götter mehr zu offenbaren wagt. Und eben das ist die Tragödie der Kunst der Gegenwart.

Man kann von ihr nichts Besseres bekunden. Es ist kein Zufall, dass die documenta als wichtigste Kunstschau in diesem Jahr am Orte der Tragödie begonnen hat: in Athen, von dem sich immerhin doch dieses lernen lässt: Die Feier der Ironie gerät der Gegenwartskunst selbst zur Tragödie – und eben darin liegt das eigentliche, wenn auch unbeabsichtigte Verdienst der documenta 14. Dionysos ist wieder da.


Gott ist tot und die Evangelische Kirche ist auch tot

Veröffentlicht am 24. Mai 2017

Heute beginnt in Berlin der Evangelische Kirchentag, und als ehemaliger Programmchef wünsche ich allen Teilnehmenden viele geistreiche Veranstaltungen, wenig moralinsaures Gerede und reichlich Freude an der Begegnung von Mensch zu Mensch.

Wunderbar wäre es,  wenn der Kirchentag in diesem Reformationsjahr den kritischen und wachen Geist des Protestantismus zum Wehen bringen könnte: statt sich mit politischer Prominenz aus Berlin und Washington zu schmücken und die (vermeintlich) staatstragende Bedeutung der evangelischen Kirche zu bekunden, die spirituelle Not und Bedürftigkeit der Menschen zu beantworten; statt sich angesichts von 500 Jahren Protestantismus wohlfeist wechselseitig auf die Schultern zu klopfen, sich radikal in Frage zu stellen und dem Umstand nicht länger auszuweichen, dass heute kein Mensch mehr die Fragen stellt (geschweige denn versteht), auf die Luther zu antworten versuchte; statt Gott in morsche Denkgebäude zu zwingen der Frage aller Frage nachzugehen, wie wir heute eigentlich Gott denken müssten, damit Religion und Spiritualität die Menschen wieder zu begeistern und zu energetisieren vermöchten. Themen gibt es genug. Es wäre großartig, wenn von Berlin/Wittenberg ein Impuls ausgänge, sie wirklich zu traktieren.

Ich jedenfalls glaube, dass es Zeit für eine neue Reformation ist. Warum und wie sie aussehen könnte, ist Gegenstand meiner Vorträge zum Thema »Gott ist tot! Und was machen wir jetzt?«, die ihr in meinem Podcast »Philosophie, die dich begeistert«  gratis an hören könnt oder in meinem Buch »Liebe – der Geschmack des Christentums« nachlesen könnt.


Der ethische Diskurs über KI geht uns alle an!

Veröffentlicht am 11. Mai 2017

Frau Bundesministerin
Johanna Wanka
Bundesministerium für Bildung und Forschung
11055 Berlin

11. Mai 2017 cq

Offener Brief an Bundesministerin Johanna Wanka

Sehr geehrte Frau Bundesministerin,
in der heutigen Ausgabe der Zeitung »Die Welt – kompakt« (11. Mai 2017, Seite 5) werden Sie mit Sätzen zitiert, die mich zutiefst erschüttern. Dabei denke ich nicht primär an Ihre – wie mir scheint – bedenklich naive Illusion der politischen Steuerbarkeit Künstlicher Intelligenz; nein, was mich erschüttert ist das Verständnis von Bildung, das Sie als Bundesministerin für Forschung und Bildung an den Tag legen. Sie sagen: »Wenn künstliche Intelligenz nun den nächsten Wahn, ja den Zwang zur Selbstoptimierung bringt, dann müssen wir etwas dagegen unternehmen. Solche ethischen Fragen müssen diskutiert werden.« Bis dahin stimme ich Ihnen hundertprozentig zu. Danke für die klaren Worte. Aber dann: »Am besten in den Hochschulen.« – In den Hochschulen! Ja, glauben Sie denn, in den Hochschulen säßen die Ethik-Experten, die Ihnen und uns sagen können, was gut und richtig ist? Ja, glauben Sie wirklich, es gäbe so etwas wie Ethik-Experten, die aufgrund Ihrer Expertise die Öffentlichkeit davon entlasten könnten, einen solchen Diskurs selbst zu führen? Seit den Tagen des Aristoteles wissen wir, dass es solche Experten weder gibt noch geben kann – und eben deshalb leben wir in einer Demokratie, der wir zutrauen, durch einen öffentlichen Diskurs der Bürgerinnen und Bürger die für das soziale Leben unerlässlichen ethischen Entscheidungen vorzubereiten und zu treffen. Und eben deshalb ist es Ihre Verantwortung und Pflicht, Frau Ministerin, diesen Diskurs nach Kräften zu fördern, anzustrengen, zu unterstützen – und ihn nicht hinter die verschlossenen Türen der Hochschulen zu verlegen, deren Freiheit und Unabhängigkeit infolge der von Ihrer Partei betriebenen Hochschulpolitik ohnehin schon lange nicht mehr gewährleistet sind.
Die ethische Hege Künstlicher Intelligenz wird die größte Herausforderung unserer Gesellschaft im 21. Jahrhundert. Und diese Aufgabe wollen Sie von Drittmittelgebern abhängigen Wissenschaftlern überlassen?! Merken Sie eigentlich, dass Sie damit die Demokratie unterhöhlen und durch eine Expertokratie ersetzen? Sind Sie sich dessen bewusst, dass Sie auf diese Weise Ihre Verantwortung als Bildungsministerin mit Füßen treten? – eine Verantwortung die darin besteht, Menschen aufzuklären und dafür Sorge zu tragen, dass der Bildungsstand der Bevölkerung ein Niveau hält, das es erlaubt, einen öffentlichen, politischen, ethischen Diskurs darüber zu führen, in welcher Gesellschaft man leben möchte und zu welchem Grade man sich von Künstlicher Intelligenz beherrschen lassen möchte? Der Diskurs über die ethische Vertretbarkeit und Regulierung neuer Technologien gehört in die Mitte unserer Gesellschaft und nicht in die Hinterzimmer von Hochschulen – oder Ministerien!
Das ist es, was mich erschüttert: Ihre Worte verraten, dass die Bundesbildungsministerin den Glauben an die Bildung verloren und durch einen naiven Glauben an wissenschaftliche Expertise ersetzt hat. Damit hat sie zugleich den Glauben an die Demokratie aufgegeben. Und das lässt mich den Glauben an das ethische Urteilsvermögen und das Verantwortungsbewusstsein meiner Regierung verlieren. Erschütternd, oder?
So scheint es also an uns Bürgerinnen und Bürgern hängenzubleiben: Wir selbst müssen den ethischen Diskurs darüber führen, wie wir es mit der Künstlichen Intelligenz halten wollen. Und das besser heute als morgen. Denn morgen schon werden Maschinen (oder die Menschen, die an sie glauben) den Anspruch erheben, uns als die rationaleren Experten das mühsame Geschäft des ethischen Denkens abnehmen und für sich monopolisieren zu dürfen.

Tun Sie was dagegen, Frau Ministerin: tun Sie etwas für die Bildung!

Mit freundlichem Gruß

Dr. Christoph Quarch


Meine Vortragsreihe über die griechischen Götter …

Veröffentlicht am 09. Mai 2017

… gibt es endlich auch mit diesem Link bei amazon. Die Livemitschnitte aus dem Jahr 2013 gibt es jetzt als Downloads. Natürlich ist der erste Vortrag der Geburt Europas gewidmet – alle anderen sind unten bei den Büchern/Downloads zu finden. Viel Freude beim Nachhören und sich inspirieren lassen. Ich meine, wir sollten viel mehr vom alten Athen lernen um unseren heutigen gesellschaftlichen Großbaustellen bearbeiten zu können. Können wir das schaffen? Sicher doch!

#lernenvomaltenathen #diegriechischengötteralsmenschenlehrer


»… so machet Maschinen, so Menschengeist in sich hegen …«

Veröffentlicht am 25. April 2017

Was man so alles bei der Vorbereitung für ein Romantik-Seminar finden kann …

Caspar David Friedrich notierte folgenden Satz in sein Tagebuch:

»Könnt ihr so machet Maschinen, so Menschengeist in sich hegen und aus sich strömen, aber nicht müßt ihr Menschen bilden, so Maschinen gleichen ohne eigenen Willen und eigene Tatkraft.«
(Caspar David Friedrich, der Maler)

#industrie4.0 #hannovermesse2017


Wir bräuchten eine von Eros beflügelte Ökonomie und nicht von Gier …

Veröffentlicht am 23. April 2017

Lesen Sie hier weiter.


»Pulse of Europe« – meine Rede in Fulda

Veröffentlicht am 14. April 2017

Zum Video geht es hier.


Ein neues Europa mit antiken Werten

Veröffentlicht am 30. März 2017

Wie kann die europäische Idee wieder lebendig werden? Meine Antwort finden Sie hier.

(WDR5 Interview vom 20.3.2017)


Wie weit …

Veröffentlicht am 24. März 2017

»Wie weit nach vorne sind die Griechen über uns weggeschritten;
zu ihnen gibt es daher keinen Rückgang – sondern nur ein einholen«
(M.Heidegger)

… habe ich heute gefunden und wer sich im Einholen üben möchte, es gibt noch Plätze bei meiner Philosophiereise nach Griechenland. Mit diesem Link geht es zur Reise.